Seminare zu Ordnungsgesetzen                                                                    

Nächster Seminar-Zyklus: 28. Febr. – 4. März

Der Mensch muss sich dem Schöpfer und seinen Schöpfungsgesetzen unterordnen. In dieser geläuterten Ausrichtung kann  die teilweise tödliche Gewalt von Schicksalsschlägen abgewendet werden – nicht weil der Mensch sen Schicksal beherrschen könnte, sondern weil er sich der göttlichen Ordnung unterwirft.

Die Ordnungsgesetze sind strenge  biblische Gebote. Bei Missachtung entstehen Verstrickungen – der biblische „Fluch“ als Antwort auf die „Sünde“. Der Mensch hat nicht Probleme, sondern er selbst ist das Problem. Der Mensch ist verstellt! In den Seminaren zu den Ordnungsgesetzen geht es darum, das vom Schöpfer gesetze Maß des Menschseins zu finden. 

Die Seminare zu den Ordnungsgesetzen dienen außerdem einer differenzierten Einsicht, wie Verstrickungen entstehen. Sie erfolgen gesetzmäßig auf die jeweilige epigenetische Prägung. Dadurch ist Zu-Neigung gestört und Wahr-Nehmung erschwert. Man kann sich als Familienmitglied nicht mehr spüren, empfindet  Eltern und Geschwister, Partner und Kinder eher als Bedrohung denn als Freude und Unterstützung. Erst die Wiedereinsetzung der Ordnungsgesetze ermöglicht Nähe und Geborgenheit, Zuneigung und Nestwärme. Das Wissen um die Ordnungsgesetze kommt dann auch in Verantwortung für die gegenwärtige und zukünftige Familie zur  Anwendung. Denn wir erleiden nicht nur Verstrickungen durch die Schicksale und Einstellungen unserer Vorfahren, sondern erzeugen neue Verstrickungen durch unsere eigene Lebensweise.

Folgende Ordnungen werden jeweils in einem 5-tägigen Seminar-Zyklus gelernt und erfahren, indem jeweilige Konflikte der Teilnehmer-innen eingebracht werden:

Eine Teilnahme an den Seminaren zu den Ordnungsgesetzen ist nur nach vorheriger Teilnahme an den Seminaren zum Familienordnen möglich. Ein Mitwirken als Stellvetreter reicht aus!