Was trennt uns vor der Wahrheit? Das einzig Trennende ist, dass wir das Wahre nicht sehen können und nicht sehen wollen.

Wir können sie nicht sehen, weil uns in einer von Gott abgefallenen Welt der Blick verstellt ist. Die wirkliche Welt erscheint als wahr. Doch erst die Frage nach wahrer Menschlichkeit öffnet den Blick für eine Wahrheit jenseits weltlicher Wirksamkeit. Erst dann ist es möglich, sich der biblischen Schöpfungswahrheit anzuvertrauen.

Doch hier ist die Schwelle einer Entscheidung erreicht, in der wir womöglich die Wahrheit nicht sehen und schon gar nicht nehmen wollen. Sich in die Schöpfung einzuordnen, heißt einem Leben zu folgen, das nicht mehr planbar und abgesichert ist. Wahrnehmen hat den Preis, wahrhaftig zu sein – nicht zu den eigenen Bedingungen, sondern zu den Bedingungen Gottes und Jesus Christus!